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<pre>Immerhin zog sich das Gastspiel an der Weser auch deshalb etwas quälend in die Länge, weil die spanische Offensivkraft vieles schuldig blieb: Der Doppeltorschütze Lewandowski musste sich über eine Stunde gedulden, bis mit Coman endlich ein verlässlicher Vorbereiter zum Zuge kam.  <p> Am vergangenen Wochenende hatte der VfB allerdings viel Grund zum Jubeln: Mit dem 2:1-Heimerfolg über Hertha BSC hat die Weinzierl-Elf erstmals seit dem ersten Spieltag die Abstiegs- bzw. Relegationszone verlassen.  <p>  Dass die Befindlichkeiten von Müller derzeit ein nennenswertes Thema sind, ist aber nicht zuletzt auch auf den gelungenen Saisonstart zurückzuführen; über spielerische Mängel durften die Experten lediglich im Verlauf der bekanntermaßen gründlich misslungenen Vorbereitung diskutieren. <p> Als einzige Alternativen bleiben die kaum bundesligaerfahrenen Back-Ups Lennart Thy und Johannes Eggestein. <p>  Auch die direkte Bilanz lässt den Dino im samstäglichen Topspiel einen weiteren schweren Nackenschlag befürchten; in immerhin sechs der jüngsten sieben Vergleiche vor heimischer Kulisse fuhr Werder den vollen Dreier ein.  </pre>


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<pre>Auch in der Defensive war die erzwungene Umstellung auf ein 5-3-1-System lediglich für eine solide erste Halbzeit gut — bevor mit dem Wiederanpfiff der nächste Untergang begann.  <p> Wenn die deutsche Bundesliga am 26. August mit dem Eröffnungsspiel zwischen Meister Bayern München und Werder Bremen ihre Pforten öffnet, dann gehen auch gleich die verschiedensten Kämpfe wieder los.  <p>  Immer noch fehlen den Kraichgauern sechs Punkte auf das sichere Ufer. Folglich könnte die Aufbruchsstimmung schnell wieder verfolgen sein, gelingt am Wochenende gegen Mainz (15:30 Uhr) nicht endlich der langersehnte Sieg. <p> Wenn am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) der FC Augsburg zu Gast ist, wollen die Stuttgarter ihren dritten Heimsieg feiern. Leicht wird dies nicht, denn die Fuggerstädter haben einen historisch guten Bundesliga-Start hingelegt. Zehn Punkte aus den ersten fünf Ligapartien hat es noch nie gegeben. <p>  Nach dieser praktisch kampflos preisgegebenen Chance sehen nun auch die Niedersachsen zwei Wahrsagern gegen unmittelbare Tabellennachbarn entgegen; für einen halbwegs ruhigen Nachtschlaf müssen gegen Werder und den FSV Mainz mindestens vier Zähler her.  </pre> 


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<pre> Vor allem diese Bilanz dürften die Wettanbieter bei ihrer Quotenerstellung im Kopf gehabt haben.  <p> „Das war ein schöner Tag für mich mit dem Tor und den drei Punkten. In der zweiten Hälfte haben wir das klasse gemacht.“  <p>  Dass Reschke seinen Trainer nach wie vor den Rücken stärkt, ist in Anbetracht der sportlichen Lage alles andere als selbstverständlich. <p>  Quoten Stand vom 30.10.2018, 15:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Nun wird es für Hoffenheim am Sonntag in Wolfsburg wichtig sein, wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren — andernfalls könnte den Kraichgauern in der Tabelle ein kleiner Absturz drohen. Zwar sind sie jetzt Vierter, aber der Achtplatzierte aus Augsburg ist nur drei Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Da die Konkurrenz allerdings ebenfalls keine Zuwächse verzeichnete, ist der Vorsprung auf die direkten Abstiegsränge (10 Punkte) weiterhin komfortabel.   <p> Entsprechend ist es durchaus etwas überraschend, dass die großen Wettanbieter die TSG derart klar in der Favoritenrolle sehen. Tatsächlich liegen die Quoten für einen Hoffenheimer Heimsieg verbreitet unterhalb der Marke von 1,80. <p>  Neben Dirk Schuster haben schließlich auch etliche Spieler die Hessen verlassen, die für die Wundertaten der vergangenen Jahre verantwortlich waren: Die hier entstandene Lücke dürfte von Norbert Meier & Co nicht zuletzt auch in mentaler Hinsicht beim besten Willen nicht zu schließen sein.  <p> Schließlich hat der BVB in der Fremde nur die Hälfte seiner vier Bundesliga-Spiele für sich entschieden.  </pre>


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<pre> Doch dazu muss Thorgan Hazard erneut seine Effektivität unter Beweis stellen. Gegen Frankfurt und Leipzig blieb der Belgier torlos und ohne Vorlage, doch aus den bisherigen 21 Spielen kann der Flügelspieler auf 7 Tore und 7 Vorlagen zurückblicken. Ein Garant für die Fohlen.  <p> Dazu kommt: Wolfsburg hat trotz der zuletzt mäßigen Leistungen nur eines der letzten fünf Heimspiele verloren (1:3 gegen Frankfurt). Von den jüngsten drei Heimpartien konnte jedoch keine siegreich gestaltet werden.  <p>  Bis dato müssen sich die Norddeutschen eingestehen, dass sich der deutliche spielerische Aufschwung noch nicht als zielführend erweist; bei den Punkteteilungen gegen Hoffenheim und die Berliner Hertha stand dem Team etwa jeweils die fehlende Kaltschnäuzigkeit im Weg. <p>  Macht unterm Strich: zwei Spiele, 0 Punkte und 3:7 Tore. für Freiburg ist der Rückrunden-Start damit endgültig in die Hose gegangen.  <p> Entsprechend ist nach wie vor auch ein Fremdeln mit der fortan regelmäßig auf der Tagesordnung stehenden 4-3-3-Ausrichtung zu konstatieren: Zu erkennbaren Fortschritten ringt sich die Mannschaft hier bislang lediglich im Schneckentempo durch.  </pre>


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